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Edelmetallkasse.TV: Vorsicht Währungsreform!

Herbert H. Jungwirth im Gespräch mit dem Fachjournalisten und Publizisten Michael Brückner.

Foto Empfangshalle

Wir möchten Ihnen einige Informationen über das heutige Finanzsystem und einen Impuls zum Nachdenken über Ihre eigenen Vermögensanlagen geben.
"Am Golde hängt, zum Golde drängt doch alles" lesen wir im "Faust"; schon der Geheime Rat Goethe wusste, dass Edelmetalle seit über 5000 Jahren die wichtigsten Zahlungsmittel weltweit waren. Sie sind in beliebiger Menge und Stückelung zu kaufen, leicht zu lagern und werden jederzeit weltweit als Zahlungsmittel akzeptiert.

Die D-Mark hat in den 50 Jahren ihres Bestehens 80% an Kaufkraft verloren, beim Euro sind es nach nicht einmal 10 Jahren bereits 50%. Das merkt jeder von uns täglich, aber woher kommt dieser Wertverlust? Zur Aufrechterhaltung des bestehenden Finanzsystems (z.B. zur Rettung in Not geratener Staaten oder Banken) wurden hunderte von Milliarden Papiergeld in das System gepumpt und die Gelddruckmaschinen laufen immer schneller. Dieser Aufblähung der Menge umlaufenden Papiergeldes steht keine entsprechende Steigerung auf der Seite der tatsächlich vorhandenen Werte (z.B. Waren, Produktionsmittel, Immobilien) gegenüber, die man für dieses Geld kaufen könnte. Das lateinische Wort für dieses "Hineinblasen" von Geld in das System ist Inflation. Und das ist es, womit wir es zu tun haben. Bei dem von jedem feststellbaren Anstieg der Preise handelt es sich eigentlich nicht um eine Verteuerung der Waren sondern um einen Wertverlust der aufgeblähten Geldmenge die dem gegenübersteht.

Keine Währung der Welt schützt vor Inflation des US-Dollars, da die meisten Währungen bzw. Währungsreserven der Welt zu 80% in Dollar gehalten werden. Auch im Euro ist selbstverständlich ein hoher Anteil des Dollar als Reserve eingerechnet. Deshalb spricht unter anderem der ehemalige Chef der privaten US-Notenbank Federal Reserve (FED), Alan Greenspan so über Gold:

„Gold ist weltweit immer noch das letztgültige Zahlungsmittel. Papiergeld wird im Extremfall von niemandem angenommen und akzeptiert. Gold wird immer angenommen und akzeptiert.“


In seinem Aufsatz „Gold und wirtschaftliche Freiheit“ von 1966 schreibt er:

"Die Finanzpolitik des Wohlfahrtsstaates macht es erforderlich, dass es für Vermögensbesitzer keine Möglichkeit gibt, sich zu schützen ... Staatsverschuldung ist einfach ein Mechanismus für die ‚versteckte' Enteignung von Vermögen. Gold verhindert diesen heimtückischen Prozess. Es beschützt Eigentumsrechte." (Alan Greenspan)

Foto Seminarraum

Egal ob Könige, Staaten, Zentralbanken - schon immer haben die Herren über das Papiergeld versucht, sich auf Kosten des "kleinen Mannes" zu entschulden. Inflation ist eine verdeckte Steuer, Staatsverschuldung sogar eine ungerechte Besteuerung zukünftiger Generationen.
Die Zeit ist gekommen, sich mit Gold und Silber zu versorgen. Wir empfehlen Ihnen: Schützen Sie Ihr Vermögen durch Wechsel von rasch an Wert verlierendem Papiergeld in die Welt der sicheren Währungen. Sind Sie Eigentümer einer Lebens- oder Rentenversicherung, eines "Riester"- Sparplanes, eines Bausparplanes oder eines ähnlichen Vertrages, der Ihnen als Ertrag für Ihre Arbeit von heute die Auszahlung von Papiergeld in der Zukunft versprichtwelches dann möglicherweise völlig wertlos ist? Was werden Sie in 10 Jahren für den Erlös aus Ihrem Vertrag noch kaufen können?Wollen Sie noch warten oder jetzt handeln? Sichern Sie mit Gold und Silber Ihre Ersparnisse und machen Sie sich unabhängig von der inflationären Entwicklung des Papiergeldes.

Nehmen Sie doch Kontakt mit uns auf, wir beraten Sie gern und helfen Ihnen bei der Zusammenstellung Ihrer Edelmetallanlage!

Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen.

Ihre Deutsche Edelmetallkasse


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